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Mercedes Benz-Museum

Museum

Stuttgart

2002

Das Beste oder nichts. 
Welcher Architekt hätte für dieses Haus nicht alles stehen und liegen lassen, um dabei zu sein?!
Viel ist über dieses Jahrhundertbauwerk geschrieben worden. Gescheites und weniger gescheites aus berufener oder auch weniger berufener Feder.

Fest steht: man ist schon verblüfft beim Betreten des Hauses, noch verblüffter ist man nach einem ersten Rundgang, und je tiefer man bis in die (Ausführungs-)Planung dieses Projektes eingedrungen ist, umso größer ist die Verblüffung darüber, dass es dieses Haus so auch wirklich gibt. Und was hat es nicht alles für Schwierigkeiten bei der Planung und beim Bau gegeben, was ist hier nicht besonders – und trotzdem hat alles kosten- und termintreu geklappt!
Was einem Ben van Berkel, Karoline Bos und UNStudio hier geglückt ist, ist nicht weniger als ein Meilenstein der jüngeren Baugeschichte. Und für die Herstellung dieses Meilensteins einen bescheidenen Beitrag geleistet zu haben, das macht schon ein wenig glücklich.

Ort: Stuttgart
Typus: Museum
Wettbewerb: 2002
Probebetrieb/Fertigstellung: 2005/2006
Umbauter Raum: 270.000 cbm BRI
Bruttogrundfläche: 35.000 qm BGF
Bauherrin: Daimler Chrysler Immobilien – DCI
Wettbewerb und Planung: UNStudio
Baumanagement: wenzel + wenzel

Leistungen Leathley 2003 – 2005:
Leitung Projektbüro Talstraße für wenzel + wenzel zus. mit Marco Hemmerling, UNStudio,
Projektleitung Lph 6/7 und Leitung Schnittstellen zu Lph 5+8,
Qualitätssicherung + Planfreigaben für alle Gewerke außer Stahlbetonarbeiten und Fassade,
Koordinierung, Ausschreibung und Überwachung des Modellbaus 1:24 bis 1:1,
ständiger aktiver Teilnehmer der Projektleitungsrunde der Bauherrin,
Vertragsmanagement und Troubleshooting Lph 5 bis 8